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Rezension

Seit Urgedenken hat der Mensch über sich und seinen Platz im Universum reflektiert und schließlich es zur höchsten Disziplin erklärt, die fundamentalen Fragen der Existenz restlos zu beantworten. Doch auch wenn die Fragen Jahrtausende alt sein mögen, sah erst seit dem späten neunzehnten Jahrhundert sich die häufig widersprechende, im Kreis drehende Philosophie in Bezug auf den Menschen von einer auf Erfahrung, Versuch und Irrtum beruhenden Wissenschaft herausgefordert. In vergleichsweise kurzer Zeitspanne ist es der Psychologie gelungen, zahlreiche Mysterien aufzuklären, die einst Gegenstand hitziger philosophischer Debatten waren. Und so vielfältig wie der Mensch ist auch die Disziplin, welche sein Verhalten untersucht: Überschneidungen mit etwa der Biologie, Neurologie und Physiologie, der Wirtschaft oder Soziologie eröffnen ihr ständig neue Blickwinkel und lassen sie unaufhörlich an Bedeutung gewinnen. „Das Psychologie-Buch“ ist ein weiterer Band inmitten einer bereits erfolgreichen Buchreihe und gibt dem Interessierten einen ausgezeichneten Gesamtüberblick über die Geschichte der Psychologie sowie ihre Theorien und Koryphäen, die sie maßgeblich geprägt haben. Von ihren Ursprüngen bis hin zur Gegenwart wird der Bogen gespannt, und die in modernen universitären Kreisen mittlerweile bisweilen ungern angeschnittene Tiefenpsychologie wird ebenso behandelt wie mit ihr konkurrierende behavioristische oder kognitionspsychologische Ansätze. Darüber hinaus hilft die enorme Übersichtlichkeit des Buches, alles Gelesene in einen sinnvollen zeitlichen Kontext einzuordnen, was nicht zuletzt dabei hilft, den Überblick inmitten der breiten Vielfalt nicht zu verlieren. „Das Psychologie-Buch“ eignet sich hervorragend als Sprungbrett für jede weitere Lektüre in diesem Themenbereich und gehört – auch aufgrund der graphischen Aufbereitung – zu den informativsten Werken, die sich die allgemeine Vorstellung der Psychologie zum Ziel gesetzt haben. Hier kann das Buch angesehen und erworben werden:
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Seit Urgedenken hat der Mensch über sich und seinen Platz im Universum reflektiert und schließlich es zur höchsten Disziplin erklärt, die fundamentalen Fragen der Existenz restlos zu beantworten. Doch auch wenn die Fragen Jahrtausende alt sein mögen, sah erst seit dem späten neunzehnten Jahrhundert sich die häufig widersprechende, im Kreis drehende Philosophie in Bezug auf den Menschen von einer auf Erfahrung, Versuch und Irrtum beruhenden Wissenschaft herausgefordert. In vergleichsweise kurzer Zeitspanne ist es der Psychologie gelungen, zahlreiche Mysterien aufzuklären, die einst Gegenstand hitziger philosophischer Debatten waren. Und so vielfältig wie der Mensch ist auch die Disziplin, welche sein Verhalten untersucht: Überschneidungen mit etwa der Biologie, Neurologie und Physiologie, der Wirtschaft oder Soziologie eröffnen ihr ständig neue Blickwinkel und lassen sie unaufhörlich an Bedeutung gewinnen. „Das Psychologie-Buch“ ist ein weiterer Band inmitten einer bereits erfolgreichen Buchreihe und gibt dem Interessierten einen ausgezeichneten Gesamtüberblick über die Geschichte der Psychologie sowie ihre Theorien und Koryphäen, die sie maßgeblich geprägt haben. Von ihren Ursprüngen bis hin zur Gegenwart wird der Bogen gespannt, und die in modernen universitären Kreisen mittlerweile bisweilen ungern angeschnittene Tiefenpsychologie wird ebenso behandelt wie mit ihr konkurrierende behavioristische oder kognitionspsychologische Ansätze. Darüber hinaus hilft die enorme Übersichtlichkeit des Buches, alles Gelesene in einen sinnvollen zeitlichen Kontext einzuordnen, was nicht zuletzt dabei hilft, den Überblick inmitten der breiten Vielfalt nicht zu verlieren. „Das Psychologie-Buch“ eignet sich hervorragend als Sprungbrett für jede weitere Lektüre in diesem Themenbereich und gehört – auch aufgrund der graphischen Aufbereitung – zu den informativsten Werken, die sich die allgemeine Vorstellung der Psychologie zum Ziel gesetzt haben. Hier kann das Buch angesehen und erworben werden: