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Rezension

In jedem unserer Köpfe sitzt das wohl Komplexeste, was die Evolution im Laufe ihrer Jahrmillionen hervorgebracht hat. Bis heute ist unser Gehirn weit davon entfernt, restlos erforscht zu sein, und angesichts der rapide an Fahrt aufnehmenden künstlichen Intelligenz ist das faszinierende Feld der Neurowissenschaften eines der am schnellsten wachsenden – ein Faktum, an dem sich so bald sicherlich wenig ändern wird. Durchaus erstaunlich ist jedoch, von welch krassen Irrtümern unser Verständnis über das Gehirn erst seit Kurzem befreit wurde. Lange nahm man an, die Verschaltungen in unseren Oberstübchen seien sinnbildlich in Stein gemeißelt, unabänderlich; ein Schaden an einer spezifischen Stelle bedeutete ein lebenslanges Verdammnis der betroffenen Person in bestimmter Art und Weise, der von medizinischer Seite nicht beizukommen war. Der kanadische Psychiater Norman Doidge versuchte diesen – auch in der Allgemeinheit sich hartnäckig haltenden – Mythos mittels eines Buches aus der Welt zu schaffen, in dem er berührende Einzelschicksale beschreibt, die beweisen, dass das Gehirn durchaus in der Lage ist, sich auch nach schweren Läsionen neu zu verschalten und zu verformen. Beispielsweise erzählt er von einer Frau, die auch auf festestem Grund fortwährend das Gefühl hatte, in die Tiefe zu fallen, und nun dank modernster Technik wieder in der Lage ist, ein beschwerdefreies, normales Leben führen zu können. Diese und mehrere erzählte wahre Begebenheiten lassen den Leser nach der Lektüre von „Neustart im Kopf“ erstaunt zurück: Wer sich also für die wundersamen Kräfte unseres Körpers und vor allem dessen Schaltzentrale begeistert, wird nicht im Stande sein, dieses Buch aus der Hand zu legen! Hier kann das Buch angesehen und erworben werden:
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In jedem unserer Köpfe sitzt das wohl Komplexeste, was die Evolution im Laufe ihrer Jahrmillionen hervorgebracht hat. Bis heute ist unser Gehirn weit davon entfernt, restlos erforscht zu sein, und angesichts der rapide an Fahrt aufnehmenden künstlichen Intelligenz ist das faszinierende Feld der Neurowissenschaften eines der am schnellsten wachsenden – ein Faktum, an dem sich so bald sicherlich wenig ändern wird. Durchaus erstaunlich ist jedoch, von welch krassen Irrtümern unser Verständnis über das Gehirn erst seit Kurzem befreit wurde. Lange nahm man an, die Verschaltungen in unseren Oberstübchen seien sinnbildlich in Stein gemeißelt, unabänderlich; ein Schaden an einer spezifischen Stelle bedeutete ein lebenslanges Verdammnis der betroffenen Person in bestimmter Art und Weise, der von medizinischer Seite nicht beizukommen war. Der kanadische Psychiater Norman Doidge versuchte diesen – auch in der Allgemeinheit sich hartnäckig haltenden – Mythos mittels eines Buches aus der Welt zu schaffen, in dem er berührende Einzelschicksale beschreibt, die beweisen, dass das Gehirn durchaus in der Lage ist, sich auch nach schweren Läsionen neu zu verschalten und zu verformen. Beispielsweise erzählt er von einer Frau, die auch auf festestem Grund fortwährend das Gefühl hatte, in die Tiefe zu fallen, und nun dank modernster Technik wieder in der Lage ist, ein beschwerdefreies, normales Leben führen zu können. Diese und mehrere erzählte wahre Begebenheiten lassen den Leser nach der Lektüre von „Neustart im Kopf“ erstaunt zurück: Wer sich also für die wundersamen Kräfte unseres Körpers und vor allem dessen Schaltzentrale begeistert, wird nicht im Stande sein, dieses Buch aus der Hand zu legen! Hier kann das Buch angesehen und erworben werden: