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Rezension

Wir hören nicht zu, um zu verstehen. Wir hören zu, um zu antworten. Ein oft auf jegliche Art paraphrasierter Aphorismus enthält nicht selten einen wahren Kern – und so ist auch, bei aller Aufrichtigkeit, der eingangs erwähnte in diversen Alltagssituationen nicht nur bloß zutreffend, sondern zugleich in gewisser Hinsicht ebenso besorgniserregend. Insbesondere in Großstädten nehmen die auf uns prasselnden Ablenkungen stetig zu und lassen während einer Unterhaltung das Gegenüber nicht tiefer in unseren Geist als unbedingt notwendig. Doch auch das Land wurde nicht von der Welle der Technik verschont, weshalb wir eine Sache verlernt zu haben scheinen, die in früheren Gesellschaften unabdingbar zum guten Ton gehörte: die gepflegte Konversation. Manfred Priors „MiniMax-Interventionen“ sind sowohl leicht zu lesen als auch leicht anzuwenden und helfen binnen kürzester Zeit, die Absichten, Sorgen und Wünsche des Gesprächspartners besser verstehen zu lernen. Was ursprünglich vorrangig für Psychotherapeuten gedacht war, entpuppte sich bald als wertvolle Anleitung für all jene, die ihre Dialoge als zu schal empfanden und ins gesprochene Wort ein wenig mehr Empathie einfließen lassen wollten. Häufig sind es Kleinigkeiten, die eine große Wirkung erzielen, an die man jedoch nicht unbedingt denkt, sofern man nicht förmlich auf sie gestoßen wird. In 15 einprägsamen Lektionen bringt Prior dem Leser bei, wie wir uns – schlicht gesagt – gelungener unterhalten. Und darum ist es letztlich kaum überraschend, dass dieses schmale Büchlein bereits einer Vielzahl von Menschen unterschiedlichster Professionen eine entscheidende Stütze in ihrem sozialen Umgang gewesen ist und auch in Zukunft mit Sicherheit noch sein wird.  Hier kann das Buch angesehen und erworben werden:
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Wir hören nicht zu, um zu verstehen. Wir hören zu, um zu antworten. Ein oft auf jegliche Art paraphrasierter Aphorismus enthält nicht selten einen wahren Kern – und so ist auch, bei aller Aufrichtigkeit, der eingangs erwähnte in diversen Alltagssituationen nicht nur bloß zutreffend, sondern zugleich in gewisser Hinsicht ebenso besorgniserregend. Insbesondere in Großstädten nehmen die auf uns prasselnden Ablenkungen stetig zu und lassen während einer Unterhaltung das Gegenüber nicht tiefer in unseren Geist als unbedingt notwendig. Doch auch das Land wurde nicht von der Welle der Technik verschont, weshalb wir eine Sache verlernt zu haben scheinen, die in früheren Gesellschaften unabdingbar zum guten Ton gehörte: die gepflegte Konversation. Manfred Priors „MiniMax-Interventionen“ sind sowohl leicht zu lesen als auch leicht anzuwenden und helfen binnen kürzester Zeit, die Absichten, Sorgen und Wünsche des Gesprächspartners besser verstehen zu lernen. Was ursprünglich vorrangig für Psychotherapeuten gedacht war, entpuppte sich bald als wertvolle Anleitung für all jene, die ihre Dialoge als zu schal empfanden und ins gesprochene Wort ein wenig mehr Empathie einfließen lassen wollten. Häufig sind es Kleinigkeiten, die eine große Wirkung erzielen, an die man jedoch nicht unbedingt denkt, sofern man nicht förmlich auf sie gestoßen wird. In 15 einprägsamen Lektionen bringt Prior dem Leser bei, wie wir uns – schlicht gesagt – gelungener unterhalten. Und darum ist es letztlich kaum überraschend, dass dieses schmale Büchlein bereits einer Vielzahl von Menschen unterschiedlichster Professionen eine entscheidende Stütze in ihrem sozialen Umgang gewesen ist und auch in Zukunft mit Sicherheit noch sein wird.  Hier kann das Buch angesehen und erworben werden: