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Rezension

Gleich,  ob in Berufs- oder Privatleben: Es folgt uns die Vergesslichkeit wie der treueste Begleiter. Vermutlich jeder hat irgendwann wohl auf Druck einmal abstruse, uninteressante Fakten, Daten, Informationen in seinen Kopf gehämmert, nur um sie alle während der Prüfung aufs Blatt zu speien und bei nächster Gelegenheit wieder zu verdrängen. Unweigerlich fragt man sich hinterher, wofür man dies alles eigentlich gelernt und seine kostbare Zeit vergeudet habe. Ohne jegliche Anwendung, geschweige denn persönlichen Bezug verkümmert das mühsam Erworbene und wird mit Glück eine Ahnung dessen, was einmal war. So mancher scheint jedoch ebenso vergessen zu haben, dass Lernen etwas ungemein Bereicherndes und Spannendes sein kann, wenn man es nur richtig exerziert. Schreibt Gunther Karsten etwa darüber, wie man sich spielend leicht lange Telefonnummern, Vokabeln und Einkaufslisten einprägt, kann man getrost davon ausgehen, dass er in diesem Gebiet zu den unumstrittenen Experten gehört. Als ehemaliger Gedächtnisweltmeister hat er jede der im Buch vorgestellten Techniken perfektioniert und ist ein wandelndes Beispiel dafür, was möglich ist, sofern man gewillt ist, diese ebenfalls zu verinnerlichen. Allerdings beschreibt Karsten im Gegensatz zu anderen nicht nur diverse Lerntechniken, sondern auch, wie man die Einstellung zum Lernen selbst verbessert, ohne die auch die perfideste Technik zu keinem Erfolgserlebnis führt. Von der Loci-Methode bis hin zum Jonglieren: „Lernen wie ein Weltmeister“ ist ein unverzichtbares Buch für all jene, die aus ihrem Gehirn mehr herausholen möchten; die sich unterschiedlichste Dinge länger und nachhaltiger einprägen wollen; und die willens sind, für dieses Ziel womöglich manchmal auch die ein oder andere Wiederholung der letzten Fernsehserie auszulassen.    Hier kann das Buch angesehen und erworben werden:      
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Gleich,  ob in Berufs- oder Privatleben: Es folgt uns die Vergesslichkeit wie der treueste Begleiter. Vermutlich jeder hat irgendwann wohl auf Druck einmal abstruse, uninteressante Fakten, Daten, Informationen in seinen Kopf gehämmert, nur um sie alle während der Prüfung aufs Blatt zu speien und bei nächster Gelegenheit wieder zu verdrängen. Unweigerlich fragt man sich hinterher, wofür man dies alles eigentlich gelernt und seine kostbare Zeit vergeudet habe. Ohne jegliche Anwendung, geschweige denn persönlichen Bezug verkümmert das mühsam Erworbene und wird mit Glück eine Ahnung dessen, was einmal war. So mancher scheint jedoch ebenso vergessen zu haben, dass Lernen etwas ungemein Bereicherndes und Spannendes sein kann, wenn man es nur richtig exerziert. Schreibt Gunther Karsten etwa darüber, wie man sich spielend leicht lange Telefonnummern, Vokabeln und Einkaufslisten einprägt, kann man getrost davon ausgehen, dass er in diesem Gebiet zu den unumstrittenen Experten gehört. Als ehemaliger Gedächtnisweltmeister hat er jede der im Buch vorgestellten Techniken perfektioniert und ist ein wandelndes Beispiel dafür, was möglich ist, sofern man gewillt ist, diese ebenfalls zu verinnerlichen. Allerdings beschreibt Karsten im Gegensatz zu anderen nicht nur diverse Lerntechniken, sondern auch, wie man die Einstellung zum Lernen selbst verbessert, ohne die auch die perfideste Technik zu keinem Erfolgserlebnis führt. Von der Loci-Methode bis hin zum Jonglieren: „Lernen wie ein Weltmeister“ ist ein unverzichtbares Buch für all jene, die aus ihrem Gehirn mehr herausholen möchten; die sich unterschiedlichste Dinge länger und nachhaltiger einprägen wollen; und die willens sind, für dieses Ziel womöglich manchmal auch die ein oder andere Wiederholung der letzten Fernsehserie auszulassen.    Hier kann das Buch angesehen und erworben werden: