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Alles, was man im Leben zu wissen braucht, heruntergebrochen auf zwölf simple Regeln. Was zunächst als übermäßig ehrgeizig oder gar absurd gescholten würde, ist dem renommierten kanadischen Psychologen Jordan B. Peterson in nahezu vortrefflichem Maße gelungen. Wenn er etwa darüber schreibt, was wir von Krustentieren lernen können, warum wir Kinder beim Skateboarden unbehelligt lassen oder stets eine Katze streicheln sollen, sobald sie uns auf der Straße zwischen die Beine läuft, mag dies im ersten Augenblick zwar eingestandenermaßen merkwürdig anmuten; doch ausnahmslos jedes Kapitel ist gründlich durchdacht und beruht auf Jahren, wenn nicht Jahrzehnten umfassender psychologischer Erfahrung und Forschung. Im Gegensatz zu vielen anderen Wissenschaftlern verfolgt Peterson einen vordergründig gesamtheitlichen Ansatz, verknüpft auf gekonnte Art und Weise verschiedenste Themenbereiche miteinander und scheut sich als Empiriker auch nicht davor, aufzuzeigen, welche Lehren wir aus Literatur, Mythologie und Religion ziehen können. Tatsächlich wird auf dem gegenwärtigen Büchermarkt kaum eine Lektüre zu finden sein, die dermaßen umfassend hilfreich ist wie „12 Rules for Life“. Wer es zustande bringt, alle Regeln und ihre Implikationen in sein Leben graduell zu integrieren, wird sicherlich nicht nur eine sichtliche Verbesserung der eigenen Lebensqualität verspüren, sondern auch bemerken, um wie viel produktiver und effizienter er – oder sie – im Laufe der Zeit geworden ist. Zwar ist das Buch derzeitig nur auf Englisch erhältlich, doch ist man der englischen Sprache auch nur halbwegs mächtig, sollte es keine Schwierigkeit darstellen, dem Textfluss folgen zu können. Bedenkenlos lässt sich hier also eine klare Kaufempfehlung aussprechen!   Hier kann das Buch angesehen und erworben werden:  

Rezension

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Alles, was man im Leben zu wissen braucht, heruntergebrochen auf zwölf simple Regeln. Was zunächst als übermäßig ehrgeizig oder gar absurd gescholten würde, ist dem renommierten kanadischen Psychologen Jordan B. Peterson in nahezu vortrefflichem Maße gelungen. Wenn er etwa darüber schreibt, was wir von Krustentieren lernen können, warum wir Kinder beim Skateboarden unbehelligt lassen oder stets eine Katze streicheln sollen, sobald sie uns auf der Straße zwischen die Beine läuft, mag dies im ersten Augenblick zwar eingestandenermaßen merkwürdig anmuten; doch ausnahmslos jedes Kapitel ist gründlich durchdacht und beruht auf Jahren, wenn nicht Jahrzehnten umfassender psychologischer Erfahrung und Forschung. Im Gegensatz zu vielen anderen Wissenschaftlern verfolgt Peterson einen vordergründig gesamtheitlichen Ansatz, verknüpft auf gekonnte Art und Weise verschiedenste Themenbereiche miteinander und scheut sich als Empiriker auch nicht davor, aufzuzeigen, welche Lehren wir aus Literatur, Mythologie und Religion ziehen können. Tatsächlich wird auf dem gegenwärtigen Büchermarkt kaum eine Lektüre zu finden sein, die dermaßen umfassend hilfreich ist wie „12 Rules for Life“. Wer es zustande bringt, alle Regeln und ihre Implikationen in sein Leben graduell zu integrieren, wird sicherlich nicht nur eine sichtliche Verbesserung der eigenen Lebensqualität verspüren, sondern auch bemerken, um wie viel produktiver und effizienter er – oder sie – im Laufe der Zeit geworden ist. Zwar ist das Buch derzeitig nur auf Englisch erhältlich, doch ist man der englischen Sprache auch nur halbwegs mächtig, sollte es keine Schwierigkeit darstellen, dem Textfluss folgen zu können. Bedenkenlos lässt sich hier also eine klare Kaufempfehlung aussprechen!   Hier kann das Buch angesehen und erworben werden: